Amerikanisches Start-up Faraday Future zeigt Konzept des 'intelligenten' Autos FX Super One mit künstlicher Intelligenz
Vorgestellt wird ein intelligenter Minivan, der in der Lage ist, Emotionen auszudrücken und mit Menschen zu kommunizieren.
Das amerikanische Start-up Faraday Future hat ein innovatives Konzept des FX Super One vorgestellt, das auf dem chinesischen Minivan Wey Gaoshan von Great Wall basiert. Die Länge des Modells beträgt 5,4 Meter, und zu den visuellen Veränderungen gehören ein überarbeitetes Frontdesign und 20-Zoll-Leichtmetallräder. Der Hauptfokus liegt jedoch nicht auf dem Aussehen, sondern auf der technologischen Ausstattung.

Anstelle des traditionellen Kühlergrills haben die Entwickler ein interaktives Display Front AI Communication Ecosystem (FACE) installiert, das von künstlicher Intelligenz gesteuert wird. Dieses System kann mit der Umgebung, Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern interagieren, obwohl die genaue Funktionalität noch nicht vollständig offengelegt wurde.

Auf den Bildschirm des FX Super One können mithilfe von Sprachbefehlen Bilder und Text über die von Faraday Future entwickelte firmeneigene Architektur EAI Embodied Intelligence AI Agent 6×4 angezeigt werden. Das Unternehmen behauptet, dass das Display es dem Auto auch ermöglicht, „seine eigenen Emotionen auszudrücken“.

Der FX Super One wird in mehreren Versionen und Modifikationen mit Innenraumlösungen für 4, 6 und 7 Sitze angeboten. Zunächst wird der Minivan mit einem elektrischen Antriebssystem mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb angeboten, später folgt eine Hybridversion. Der Verkaufsstart ist für Anfang 2026 geplant.
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